Unwetter bereitet der Feuerwehr Rees viel Arbeit

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Die Löschzüge Rees, Haffen-Mehr, Haldern und Millingen rückten ab Donnerstagabend zu unwetterbedingten Einsätzen aus. Insgesamt zählte die Feuerwehr Rees rund 50 Einsätze. Meistens handelte es sich hierbei um vollgelaufene Kellerräume. Außerdem mussten Straßen von umgestürzten Bäumen befreit werden. In Haldern waren zudem zwei Bäume in Strom- und Telefonleitungen gestürzt. Hier wurde das RWE zur Einsatzstelle beordert. Der Einsatzschwerpunkt lag, wie bereits Anfang des Monats, im Bereich Haffen und Mehr. Hier waren die Einsatzkräfte die ganze Nacht über damit beschäftigt, Wasser aus Kellerräumen und Gärten abzupumpen. Am späten Freitagvormittag konnte der letzte Einsatz beendet werden.

Aufgrund des erwarteten hohen Einsatzaufkommens stellte sich die Feuerwehr Rees bei Eintreffen des Unwetters auf die Situation ein. Der Einsatzleitwagen wurde von einer Bedienmannschaft besetzt, während die Wehrleitung unterstützend ebenfalls im Gerätehaus Rees tätig war. Die Kreisleitstelle Kleve übermittelte über Funk die Einsätze, die dann auf kommunaler Ebene komplett eigenständig disponiert und abgearbeitet wurden. Dies entlastete die Kreisleitstelle und führte zu einer strukturierten Abarbeitung der vielen Einsätze.